Studiokonzepte

Wer einen oder mehrere Fitnessclubs eröffnet, der benötigt nicht nur Räumlichkeiten und Personal. Auch die Studiokonzepte sind enorm wichtig, denn der Kunde möchte etwas geboten bekommen. Er meldet sich im Fitnessstudio an, um Studiokonzepte in Anspruch zu nehmen – sonst könnt er gleich draußen allein Joggen gehen. Deshalb sollten sich Betreiber von Fitness- und Freizeitanlagen umfassend über verschiedene Studiokonzepte informieren. Dabei sollte man sich natürlich immer die Frage stellen: Wer ist meine Zielgruppe? Was will meine Zielgruppe?

Angesichts des demografischen Wandels und der immer älter werdenden Gesellschaft sind beispielsweise Studiokonzepte für Rentner und Senioren oder einfach die Generation „50 plus“ besonders interessant. Immer mehr Menschen leiden an Beschwerden des Bewegungsapparates und so sind auch Studiokonzepte mit einer Ausrichtung auf Rumpf und Rücken groß im Kommen. Immer mehr Fitnessclubs bieten Rückgrat- und Beweglichkeitskonzepte an, weil hier ein echter Bedarf besteht.

Studiokonzepte auch für kleinere bzw. Rand-Zielgruppen

Auf der einen Seite wird die Gesellschaft immer älter, auf der anderen geht die Zahl der Geburten zurück. Doch auch für die Zielgruppe der jungen Mütter gibt es Studiokonzepte, die sich absolut lohnen, und zwar nicht nur in finanzieller, sondern auch gesundheitlicher Hinsicht. Die Zahl der Abnehmwilligen ist ebenfalls sehr groß und es gibt viele Studiokonzepte, die sich speziell an die Figurgeplagten richten. Mit gesonderten Studiokonzepten z. B. für Diabetiker geeignetes Training oder spezielle Reha- und Gesundheitsgruppen, können auch Menschen in besonderen gesundheitlichen Situationen da abgeholt werden, wo sie sind. Der Bedarf ist auf jeden Fall da, als Fitnessclub lohnt es sich, die passenden Studiokonzepte auswählen.